
Moin {{Vorname | Foodie}},
der Markt für Nahrungsergänzungsmittel wächst und wächst, obwohl alle sagen (und wissen), es bringt eigentlich nichts. Aber wenn das eigene Kind einen Virus nach dem anderen aus der Kita mit nach Hause bringt, neigt man schnell zur Verzweiflung. Shame on me!
IN DIESEM NEWSLETTER ERFĆHRST DUā¦
Welche neuen Startups den Markt aufmischen wollen.
Warum Innovationslabore oft nur Buzzword sind.
Wie Share endlich profitabel werden will.
Wie Lidl zum grƶĆten Lebensmittel-Produzenten Deutschlands wurde.
Und natürlich vieles mehr!
šDEEP DIVEš
š RECOĀ“S š§
š¬Hat das āInnovationslaborā jede Bedeutung verloren? Innovation Labs sind zum Liebling der Unternehmenswelt geworden, ein Buzzword, das auf zukunftsorientiertes Denken und einen fortschrittlichen Ansatz hinweist. Von Estee Lauder und Microsoft über Mars bis hin zu staatlichen Einrichtungen ā alle scheinen ein Innovation Lab zu haben. Aber in der Lebensmittelbranche stellt sich die Frage: Liefern diese Labs wirklich bahnbrechende Fortschritte oder betreiben sie lediglich āInnovationstheaterā? [The Hustle; engl.>]
šSo will es das Social-Startup Share endlich in die ProfitabilitƤt schaffen. Mit Nussriegeln, Wasser und Seife wurde Share 2018 bekannt. Nun geht das Impact-Startup auch in Bereiche wie Finance und Mobilfunk. Klappt das, um 2024 den Breakeven zu schaffen? [Business Insider>]
š¦øGodo Rƶben im Interview: āDie Leute haben aktuell keinen Bock, die Welt zu retten.ā Der ehemalige Rügenwalder-GeschƤftsführer Godo Rƶben glaubt an die Macht der Investitionen für einen wachsenden Markt. In der FAZ spricht er über groĆe Chancen, āFrankenstein-Foodā und die Unlust der Deutschen, die Welt zu retten. [FAZ>]
šVom HƤndler zum Hersteller: Warum Lidl zum grƶĆten Lebensmittelproduzenten des Landes wurde. In riesigen Fabriken stellen Discounter wie Lidl neuerdings Lebensmittel selbst her. Dadurch werden die Handelskonzerne immer mƤchtiger ā mit überraschenden Folgen. [Zeit; Paywall>]
Auch interessantā¦
ErnƤhrung: Dieser āelektrische Lƶffelā erhƶht den wahrgenommen Salzgehalt von Lebensmitteln.
Handelsmarkenmonitor 2024: Nur jeder dritte Deutsche kauft noch ein wie zuvor.
Red Lobster: Diese Insolvenz ist eine Warnung auch für Deutschland.
šTRENDINGš

Chili Crisp: Kein Topping für empfindliche Zungen.
Chili Crisp ist lƤngst kein Asiatisches PhƤnomen mehr, wo scharfe Gewürze traditionell zur Abkühlung in heiĆen Klimazonen verwendet werden. Das scharfe Topping, was nicht einfach mit einem Chiliƶl gleichgesetzt werden sollte, erobert mit seinen knusprigen Flocken und intensiven Umami-Note gerade die Küchen weltweit. Dieses Produkt, auch als "Chili Crunch" bekannt, wird in den sozialen Medien gefeiert und in hippen Restaurants von New York bis Berlin über nahezu jedes Gericht gestreut. Das Topping besteht aus in Ćl gerƶsteten Chilis und knusprigen Zutaten wie Knoblauch und Zwiebeln. Bekannte Marken wie Momofuku, hinter der TV-Koch David Chang steckt, verkaufen Chili Crisp zu hohen Preisen, was kürzlich sogar zu Markennamenstreitigkeiten führte. Dabei muss der Hype gar nicht teuer sein: Chili Crisp lƤsst sich einfach selbst herstellen, indem heiĆes Ćl über getrocknete Chilis und Gewürze gegossen wird. Alternativ bieten auch erste deutsche Startups wie Pretty NamNam oder J.Kinski das Trendprodukt an.



